Konny Küster arbeitet als freischaffende Künstlerin und Coach in Hamburg. Die Freude an der Kunst und Kreativität, speziell an der Malerei, gehörte von Beginn an zu ihrem Leben.
Die Grundlagen für ihre berufliche Laufbahn wurden in Paris gelegt. Dort lebte sie fünf Jahre und arbeitete als Stylistin und Maskenbildnerin mit namhaften Persönlichkeiten in einem internationalen Umfeld. Neben dem kreativen Wirken in Studios, am Theater, für TV- und Filmproduktionen begann sie in Paris mit dem Malen und der künstlerischen Ausbildung.
1980 machte sie sich in Hamburg selbstständig. Mit ihrem Friseursalon - den sie 2022 in neue Hände gegeben hat – zählte sie zu den renommierten Haarexperten Hamburgs.
Es war ihr immer wichtig, die Persönlichkeit ihrer Kunden zu erfühlen. Viele Menschen ließen sich bei innerlichen und äußerlichen Veränderungsprozessen von ihr begleiten.
Konny Küster entsprach der Resonanz ihrer Kunden mit Fortbildungen zum Color-, Image-, Kommunikations- und Persönlichkeitscoach. Einer ihrer Lieblingslehrer war Samy Molcho.
Zugleich widmete sie sich verstärkt der Malerei. Ihr Wunsch, den Menschen in seiner Tiefe zu erfassen, spiegelt sich auch in ihren Bildern wider.
Die facettenreichen Zugangswege trafen sich schließlich in einer Fortbildung zur Kunsttherapie.
In ihren Workshops für kreatives Malen überzeugt Konny Küster mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrer sensiblen, empathischen Art sowie ihrem aufrichtigen Umgang mit Menschen.
Ihre Freude und Erfahrungen im persönlichen Austausch und in ihren Workshops weiterzugeben, ist ihr ein persönliches Anliegen.
„Meine Begeisterung und mein Interesse für die Welt der Künste, besonders die der Malerei, entdeckte ich bereits in jungen Jahren in Paris.
Die pulsierende Metropole, mein berufliches Umfeld, die eigenen Studien, Einblicke in die „Beaux Arts“ inspirierten mich tief und nachhaltig.
Das Malen oder Gestalten ist für mich eine Quelle der Freude und der Hingabe - und voller Herausforderungen. Im bewussten Kontakt mit sich sein, den Impulsen folgen, ihnen Form, Sinn und Ausdruck verleihen, das spiegelt für mich auch die Verbundenheit mit dem Leben wider.
Kunst verstehe ich nicht dogmatisch. Kunst ist für mich frei, lebendig und beweglich, sie kann berühren, gefühlt und erlebt werden.“